Wenn du mit Kubernetes arbeitest, ist kubectl dein wichtigstes Werkzeug.
Doch die Vielzahl an Befehlen kann schnell unübersichtlich werden.
In diesem Artikel bekommst du ein kubectl Cheat Sheet mit den wichtigsten Commands für den Alltag.
Ziel: Schneller arbeiten – weniger nachschlagen.
Die wichtigsten kubectl Befehle (Kurzüberblick)
kubectl get podskubectl describe pod <name>kubectl logs <pod>kubectl apply -f file.yamlkubectl delete pod <name>
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1. Ressourcen anzeigen
kubectl get pods
kubectl get services
kubectl get deployments
👉 Zeigt dir den aktuellen Zustand deines Clusters. —
2. Details anzeigen
kubectl describe pod <name>
👉 Sehr wichtig für Debugging. —
3. Logs anzeigen
kubectl logs <pod-name>
kubectl logs -f <pod-name>
👉 Live Logs mit -f —
4. In Container gehen
kubectl exec -it <pod> -- /bin/sh
👉 Direkt im Container arbeiten —
5. Ressourcen erstellen
kubectl apply -f deployment.yaml
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6. Ressourcen löschen
kubectl delete pod <name>
kubectl delete -f deployment.yaml
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7. Namespace nutzen
kubectl get pods -n dev
👉 Wichtig bei mehreren Umgebungen —
8. Alle Ressourcen anzeigen
kubectl get all
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9. Port Forwarding
kubectl port-forward pod/<name> 8080:80
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10. Events anzeigen
kubectl get events
👉 Gold wert für Debugging —
Die wichtigsten kubectl Tipps
- Nutze Aliase (z. B.
kstatt kubectl) - Arbeite mit Namespaces
- Kombiniere Befehle mit grep
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Die wichtigste Erkenntnis
Du musst nicht alle Befehle kennen – nur die richtigen.
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Fazit
kubectl ist das zentrale Tool für Kubernetes.
- wenige Befehle reichen im Alltag
- Debugging wird deutlich einfacher
- Produktivität steigt enorm
Mein Tipp: Speichere dir dieses Cheat Sheet als Referenz. —