Docker vs Kubernetes (2026): Wann brauchst du was?
Docker oder Kubernetes? Diese Frage stellen sich viele Entwickler und Teams. Beide Technologien werden oft zusammen genannt – aber sie
Docker oder Kubernetes? Diese Frage stellen sich viele Entwickler und Teams. Beide Technologien werden oft zusammen genannt – aber sie
Kubernetes ist leistungsstark – aber nicht immer sinnvoll. In vielen Projekten führt der Einsatz von Kubernetes zu unnötiger Komplexität, höheren
Kubernetes ist der Standard für Container-Orchestrierung – aber längst nicht immer die beste Lösung. In diesem Guide zeige ich dir
Container und Pods in Kubernetes sind flüchtig: Sie können jederzeit neu gestartet, verschoben oder gelöscht werden. Lokale Daten gehen dabei
Moderne Anwendungen benötigen Konfiguration: Datenbank-URLs, Feature-Flags, API-Endpunkte oder Zugangsdaten. In Kubernetes sollte diese Konfiguration nicht im Container-Image oder direkt im
Pods in Kubernetes sind kurzlebig: Sie werden neu erstellt, verschoben oder ersetzt – und dabei ändern sich IP-Adressen ständig. Genau
Nicht jede Anwendung in Kubernetes läuft dauerhaft als Service. Viele Aufgaben sollen einmalig oder zeitgesteuert ausgeführt werden: Backups, Datenmigrationen, Reports
In Kubernetes gibt es Workloads, die nicht skaliert, sondern auf jedem Node genau einmal laufen sollen. Genau dafür wurde das
Ein Kubernetes StatefulSet ist ein Workload-Objekt für zustandsbehaftete Anwendungen mit stabilen Pod-Namen und persistentem Speicher. Während Deployments ideal für zustandslose
Ein Kubernetes Deployment ist das zentrale Objekt, um containerisierte Anwendungen zuverlässig, skalierbar und updatefähig zu betreiben. Es kümmert sich nicht